Shopware Administration nicht mehr erreichbar nach Anpassung Backend-Sprachen

Ich habe heute wieder einige Anpassungen an meinem Shop www.1001geschenkideen.ch vorgenommen. Unter anderem entdeckte ich die Möglichkeit zur Anpassung der Backend-Sprachen.Ich entfernte also die Sprachen Deutsch (Deutschland) und Englisch und fügte Deutsch (Schweiz) hinzu. Kaum hatte ich gespeichert, erhielt ich folgende Fehlermeldung:

Ups! Ein Fehler ist aufgetreten! Die nachfolgenden Hinweise sollten Ihnen weiterhelfen. The identifier id is missing for a query of Shopware\Models\Shop\Locale in Doctrine/ORM/ORMException.php on line 150 Stack trace: #0 Doctrine/ORM/EntityRepository.php(116): Doctrine\ORM\ORMException::missingIdentifierField(‘Shopware\Models…’, ‘id’) #1 Shopware/Components/Model/ModelRepository.php(164): Doctrine\ORM\EntityRepository->find(NULL, 0, NULL) #2 Shopware/Plugins/Default/Backend/Auth/Bootstrap.php(290): Shopware\Components\Model\ModelRepository->find(NULL) #3 Shopware/Plugins/Default/Backend/Auth/Bootstrap.php(219): Shopware_Plugins_Backend_Auth_Bootstrap->initLocale() #4 Enlight/Event/Handler/Plugin.php(149): Shopware_Plugins_Backend_Auth_Bootstrap->onPreDispatchBackend(Object(Enlight_Event_EventArgs)) #5 Enlight/Event/EventManager.php(156): Enlight_Event_Handler_Plugin->execute(Object(Enlight_Event_EventArgs)) #6 Enlight/Controller/Action.php(122): Enlight_Event_EventManager->notify(‘Enlight_Control…’, Array) #7 Enlight/Controller/Dispatcher/Default.php(521): Enlight_Controller_Action->dispatch(‘indexAction’) #8 Enlight/Controller/Front.php(214): Enlight_Controller_Dispatcher_Default->dispatch(Object(Enlight_Controller_Request_RequestHttp), Object(Enlight_Controller_Response_ResponseHttp)) #9 Shopware/Bootstrap.php(79): Enlight_Controller_Front->dispatch() #10 Enlight/Application.php(192): Shopware_Bootstrap->run() #11 shopware.php(74): Enlight_Application->run() #12 {main}

 

Eine Anmeldung im Backend war nicht mehr möglich, somit konnte ich meine Anpassung auch nicht einfach rückgängig machen. Im Internet fand ich dann im Shopware Forum diesen Artikel. Es wurde folgendes geraten: “such mal in der Tabelle s_core_config_element nach dem “name” –> “backendLocales”. Den Eintrag bitte löschen. Danach sollte der Login wieder klappen.

Allerdings berichteten dann einige Forenteilnehmer von folgendem Problem:
Kann es sein das mir dann die Sprachauswahl bei den Grundeinstellungen für das Backend fehlt? Weil die Auswahl fehlt nun in den Grundeinstellungen…

So begab ich mich auch die Suche nach einer besseren Lösung und wurde fündig. Ich verglich einen Backup SQL-Export mit einem neuen SQL-Export und stellte fest, dass in der Tabelle s_core_config_values ein neuer Eintrag mit dem Wert  “‘s:17:”Deutsch (Schweiz)”;’ hinzu gekommen war. Nachdem ich diesen gelöscht hatte, war das Problem behoben und die Administration wieder ohne Fehlermeldung erreichbar.

Hat diese Lösung auch euch geholfen? Ich freue mich über entsprechende Kommentare.

 

 

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Witze des Tages

Heute hat mir meine Arbeitskollegin folgenden Witz gesendet – lustig und leicht böse zugleich, da ich ja auch Softwareentwicklerin bin:

Drei Microsoft-Mitarbeiter sind im BMW auf einer Dienstreise. Auf der Autobahn haben sie – flapp, flapp, flapp – einen Reifenschaden. Der Marketingmanager sieht sich die Bescherung an: “Ganz klar, wir brauchen einen neuen Wagen.” Der Leiter der Hotline: “Wir rufen bei BMW an, die sollen uns einen Reifen schicken.” Der Softwareentwickler: “Quatsch, wir fahren einfach weiter. Vielleicht merkt’s keiner.” 

Und hier gleich noch einer:

Das Motto der Microsoft-Programmierer: We build software like cathedrals! First we build them; then we pray! 
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Neulich beim Mc Drive

Neulich beim Mc Drive :

“Hiere Bechellung hippe.”

Knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen.
Klingt für mich nach Schellackplatte… Aus
Erfahrung aber weiß ich, dass sich die
Stimme
(männlich… weiblich… Wohl eher männlich)
am anderen Ende dieses Dosentelefons soeben
nach meiner Bestellung erkundigt hat.

Jetzt einfach zu bestellen wäre mir zu
langweilig, also frag ich:

“Haben sie etwas vom Huhn?”

Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer
verständliches Wort, das aber eindeutig mit:
“…icken” endet. Ich antworte:

“Später vielleicht, zunächst möchte ich
was essen.”
Etwas lauter tönt es zurück:
“SCHICKEN?” Ich kann es mir nicht
verkneifen:

“Nein ich würde es gleich selbst
abholen.”

Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir
belustigt die genervte Visage des
McDoof-Knechts vor. Als die Sprechpause zu
lang werden droht, sage ich:
“Ach sie meinen CHICKEN? Nö, lieber
doch
nicht. Haben sie vielleicht Presskuh mit
Tomatentunke im Röstbrötchen?”

“Hamburger?” fragt mein
unsichtbares Gegenüber zurück.
Wahrheitsgemäß
antworte ich:

“Nein ich bin von hier. Aber hat das
denn Einfluss auf meine Bestellung?”

“Wol-len sie ei-nen Ham-bur-ger?”

“Jetzt beruhigen sie sich mal, ja ich
nehme einen.”

“Schieß?”
“Stimmt, hatte ich nach meiner letzten
Mahlzeit hier, mittlerweile ist meine
Darmflora aber wieder wohlauf, ich denke ich
kann es erneut riskieren.”

Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid
zu tun. Er kann ja nichts für seinen Job,
aber ich ja schließlich auch nicht.

“Ob sie KÄ-SE auf den Hamburger
möchten?”

“Ah ja gern, ich nehme einen
mittelalten
Pyrenäen Bergkäse, nicht zu dick
geschnitten,
von einer Seite leicht angeschmolzen.”

Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher:
“Sicher doch.” oder
“Arschloch”
lautet, kann ich nicht genau heraushören…
Deutlicher erklingt nun:

“Was dazu?”

“Doch ja, ich hätte gern diese
gesalzenen frittierten
Kartoffelstäbchen.”

“Also Pommes?”

“Von mir aus auch die…”

“Klein, Mittel, Groß?”

“Gemischt, und zwar jeweils zu einem
drittel große, mittlere und kleine.”

“WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH
VERARSCHEN???”
Diese wiederum sehr laut formulierte Frage
verstehe ich klar und deutlich, sie verlangt
eine ehrliche Antwort:

“Falls das die Bedingung ist, hier
etwas
zu Essen zu bekommen, JA, also?
Machen wir weiter?”

Die Stimme schnauft kurz und fragt:
“Gut, gut. Pommes, etwas zu den
Pommes?”
“Ein schönes Entrecôte, blutig und ein
Glas 1996er Spätburgunder bitte.”

“ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR
BLUTIG!!!”
“Machen sie das, aber verschütten sie
dabei bitte nicht den Wein.”

“Schluß jetzt, Schalter 2. 4Euro
15.”
Schon vorbei, gerade als es anfing lustig zu
werden. Aber ich habe noch ein Ass im Ärmel.
Ich zahle mit einem 500 Euro Schein.

“Tut mir leid, aber ich hab`s nicht
größer.”

Freundlich werde ich ausgekontert:
“Kein
Problem.” Mit kaltem Blick lässt ein
bemützter Herr mein Wechselgeld auf den
Stahltresen klappern. Nicht mit mir
Freundchen, ich will den Triumph.

Also, Zeit fürs Finale.

“Kann ich bitte ne Quittung
bekommen?” frage ich überfreundlich.
“Ist ein Geschäftsessen!”

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